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Titelbeschreibung
Rhenius, Johann:
M. Joh. Rhenii Donatus, Denuo Revisus, Multis In Locis, ubi Necessitas Omnino Flagitare Videbatur, Auctus Et Emendatus, Inprimisque Captui Puerorum In Scholis Brunsvicensibus Omni Studio Accommodatus. Editio Omnium Correctissima. BEIGEBUNDEN: [Johannes Rhenius]: Sententiae Sacrae, Ex Evangeliis Dominicalibus & Festalibus aliisque Scripturae partibus, Aetati puerili convenientes. Das ist: Geistliche Sprüche aus den Sonn- und Festtags-Evangelien, auch andern Stükken heiliger Schrift, für die Jugend zusammen gezogen : Denen noch In dieser neuen Ausgabe nicht nur Diejenige Sonn- und Fest-Tage, welche bisher gefehlet haben, sondern auch Kurz-abgefaßte, mit den Evangelischen Texten übereinkommende so wol teutsche, als lateinische Verse, beygefüget sind. 110 Seiten, 1 Blatt. - WEITER BEIGEBUNDEN: Vocabula Rerum Latino-Germanica in Gratiam Studiosae Juventutis Latinitatis Praecipue Elementariorum Literis Exscripta. Wernigerode: Apud Joannem Georgium Struckium, [1790]. 40 Seiten. Titelvignette mit dem Motto "sub umbra alarum tuarum". Brunsvigae (Braunschweig): Apud A.I. Keitelii Heredes. 1747. Klein-Oktav, 17 cm. (Einband am Rücken mit kleinen Fehlstellen, etwas berieben und bestoßen, Schnitt fleckig, Besitzvermerk auf Deckel und Vorsatz, Vorsätze braunfleckig, sonst innen sauber). Auf dem Vorderdeckel und dem fliegenden Vorsatz mit dem Besitzvermerk "Friedrich Franz / 1819". - Das vorliegende "Donat" ist ein oft und an verschiedenen Orten gedrucktes Latein-Lehrbuch. Im Vorwort beklagt der Herausgeber die Unterschiede in den Drucken, die den Unterricht erschweren. - Johannes Rhenius (geb. 1574 in Oschatz; gest. 29. Juni 1639 in Husum) war ein deutscher Lehrer. Er studierte Sprachen an der Universität Leipzig. Er wurde Konrektor an der Thomasschule. Außerdem war er ab 1609 Adjunktus und seit 1617 ordentlicher Professor organi Aristotelici an der Artistenfakultät der Leipziger Universität. Von 1618 bis 1624 war er Rektor des Gymnasiums Eisleben. 1633 war Rhenius Rektor des Stadtgymnasiums Kiel. 1634 ging er als Konrektor an die Lateinschule nach Husum. (vgl. Wikipedia). Das angebundene "Vocabula" scheint sehr selten zu sein. Über KVK konnten wir nur 3 Exemplare weltweit nachweisen: in Halle, Wolfenbüttel und in der University of Illinois. Die Bibliotheken nennen als Autor bzw. Drucker Michael Anton Struck, der allerdings schon 1744 verstorben ist. Der in unserem Exemplar genannte Johann Georg Struck (gestorben 9. April 1789) war also wohl der tatsächliche Drucker und sein Vorgänger Michael Anton der Autor des Wörterbuches. Michael Anton Struck (ca. 1670 - 14. Juni 1744) übernahm 1697 die von Johann Wilhelm Mertens gegründete Buchdruckerei an der Schönen Ecke in Wernigerode. VD18 12948195; VD18 12948209; VD18 10083014. - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.
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